Nusa Penida

Hallöchen ihr Lieben, nach zwei Monaten in Thailand und Indonesien bin ich wieder zurück – es war meine erste Reise über mehrere Wochen und yeesss, es war geil!! Ich bin immer noch überwältigt von den vielen Erlebnissen, wahrscheinlich dauert es ein paar Wochen bis man alles realisiert. So viele Orte, so viele Strände, so viele Sehenswürdigkeiten – dazu neue Leute, andere Kulturen, unbekannte Lebensmittel. „Und was ist das?“ war bestimmt eine der häufigsten Fragen. Beim Fotos durchgucken denke ich gerade an die einzelnen Momente zurück und überlege, wie ich diesen Blogpost am sinnvollsten gestalte. Dieser Post bezieht sich nur auf den zweiten Teil, also letzten vier Wochen Indonesien bzw. Bali und ein paar umliegende Inseln von Bali. Falls ihr den Artikel zum ersten Reiseabschnitt in Thailand noch nicht gesehen habt:  10 Tipps für die Thailand-Reise  🙂

Ich denke es ist für euch am übersichtlichsten, wenn ich die bereisten Orte aufliste und Tipps für Restaurants, Unterkünfte & Sehenswürdigkeiten direkt dazu schreibe. Bali ist nicht allzu groß und ihr könnt mehrere Orte als Tagesausflüge einplanen, wenn ihr z. B. einen Roller mietet. Das einzige Handicap ist der Verkehr auf der Insel. Zu viele Autos und Motorroller auf zu kleinen Straßen – der Bali-Tourismus boomt! Das Fahren ist nicht ganz ungefährlich und es herrscht zum Glück eine Helmpflicht, die von der Polizei kontrolliert wird. Trotzdem passieren täglich Unfälle mit Rollerfahrern und Autos oder auch Straßenhunden. Ich möchte euch wirklich keine Angst machen, aber seid zumindest gewarnt und stellt euch das Fahren auf der Insel nicht zu einfach vor. Dank dem häufigen Stau braucht man für eine Strecke manchmal die doppelte Zeit der Navigations-Zeitangabe (ca. 1 – 1,5 Std. für 20 km sind durchaus realistisch). Dies sollte man einplanen, wenn man wichtige Termine wie z. B. Überfahrten mit der Fähre oder am Flughafen hat. Aber nun zurück zu den schööönen Aspekten der Insel. Los geht’s mit meinen Orts-Tipps:

Canggu

Mein absoluter Lieblingsort auf Bali!! An keinem anderen Ort habe ich mich so schnell so wohl gefühlt. Hier ist alles etwas einfacher als an anderen asiatischen Orten, es ist mehr „Western“ und viele fühlen sich hier wie in Amerika oder Australien. Es gibt tolle, leckere Cafés & Restaurants (meistens healthy/organic), das Meer mit starkem Wellengang, coole Yoga- und Surfspots, eine große Auswahl an Läden/Märkten/Boutiquen und natürlich Strandbars für die schönsten Sonnenuntergänge mit einer Kokosnuss oder einem ‚Sunset-beer‘. Dreimal haben wir Canggu verlassen, um andere Orte zu erkunden und jedes Mal fühlte sich die Rückkehr ‚wie nach Hause kommen‘ an. ♥

Cafés/Restaurants: Zum Frühstück gab es in Canggu viele tolle Smoothiebowls, Avocado-Brote, Chia-Puddings und Pancakes oder auch wie in Thailand Scrambled Eggs, Sandwiches und Co. Ich empfehle euch das Crate Café , Nalu Bowls (meine Lieblingsbowl hieß Uluwatu Bowl ), Café Organic , Hungry Birds (berühmt für guten Kaffee und das günstigste gute Frühstück), Sprout und Canteen . Ich habe die Instagramprofile der Cafés verlinkt, damit ihr sie direkt findet. Zum Lunch  oder Dinner waren das Deus Ex Machina (Surferladen & Restaurant), Betelnut Cafe und Ithaka Warung meine Favoriten. Der Klassiker und Treffpunkt von den meisten jungen Leuten am Abend ist die Beach Bar Old Man’s. Hier trifft man sich direkt nach dem Strandtag und genießt die Happy Hour von 17 – 18 Uhr (alle Getränke: 2 zum Preis von 1).

Crate Café

Café Organic

Nalu Bowls

Unterkünfte: Sogenannte Homestays sind in Canggu gut, günstig und absolut empfehlenswert. Für ca. 8 – 15 € pro Nacht pro Person habt ihr hier euren eigenen Raum, eigenes Bad und meistens einen Pool sowie ggf. Küche für alle Bewohner. Wir haben in den Homestays so viele coole Leute kennengelernt und manche wohnen hier sogar für mehrere Monate. Zuerst waren wir eine Woche im PB Canggu (Favorit!!) und nach unserer Rückkehr von Ubud im Sandat Homestay Canggu. Buchen könnt ihr die Unterkünfte am besten über Webseiten wie Booking.com.

Sehenswürdigkeiten: In Canggu haben wir im Grunde keine Sehenswürdigkeiten abgeklappert, sondern einfach den besonderen Surf-Lifestyle und die Umgebung dort genossen. Ich hatte dort meine erste Surfstunde bei einem Personal Trainer, der mich beim Shoppen angesprochen hat. Es war so cool und hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich nur einmal kurz auf dem Brett stand – Übung macht den Meister ne :-D! Leider ist es nicht ganz billig: Eine Einzelstunde kostet mit Brettverleih um die 30€. Der meist besuchte & unter Surfern beliebte Strand ist der Batu Bolong Beach, direkt daneben der Echo Beach und etwas südlicher der Berawa Beach. Alles ist zu Fuß oder mit dem Roller gut erreichbar. Hier erlebt man übrigens auch die schönsten Sonnenuntergänge auf Bali. Zum Shoppen findet ihr auf der Hauptstraße Richtung Batu Bolong Beach alle tollen Shops und am Wochenende zusätzliche Märkte mit vergünstigten Preisen. Einfach durch die Straßen schlendern, ihr werdet sehen was ich meine :-).

Erste Surfstunde in Canggu

Kuta

Hauptaugenmerk: (Party-) Tourismus und extremer Straßenverkehr!  Aufgrund der Nähe zum Flughafen Denpasar verbringen die meisten Leute ihre ersten Nächte nach der Ankunft in Kuta. Der Ort ist laut, voll und auf den ersten Blick einfach nicht schön! Wir waren zum Glück nur eine Nacht dort, um am nächsten Morgen vom Hafen in Kuta mit dem Schnellboot nach Nusa Lembongan fahren zu können. Auf unserem Plan stand ein 4-Tages-Trip auf die Inseln Lembongan, Ceningan und Penida. Als Zwischenstation bietet sich Kuta also an, da man hier günstig wohnen kann und die Anreise zum Hafen aus anderen Orten sehr lange dauern kann.

In Kuta habe ich außerdem eine indonesische SIM-Karte für mein Handy besorgt und einlegen lassen. Die Karten bekommt man z. B. direkt an den Tourismusständen auf den Einkaufsstraßen. Als billigstes Angebot haben wir dieses Xtra Combo Lite mit 17 GB, 4G Internet für 30 Tage für 110.000 Rupiah (= 7,33€) gefunden.

Keine Tipps für Cafés/Restaurants 

Unterkunft: Wir haben eine Nacht im Kemuning Kuta Hotel verbracht. Man zahlt für ein Doppelzimmer ca. 16€ (p.P. 8€) und bekommt ein Frühstück am Morgen, welches für den Preis völlig in Ordnung ist (Eier, Toast, Früchte und Co). Das Zimmer war sauber und als günstige Zwischenstation ist das Hotel absolut empfehlenswert.

Keine Tipps für Sehenswürdigkeiten

 

Nusa Lembongan, Nusa Ceningan, Nusa Penida 

Hierbei handelt es sich um drei tolle Inseln rund um Bali. Ich schreibe sie zusammen auf, da wir die Inseln auf einer Tour erkundet haben. Unsere Unterkunft für die insgesamt 4 Insel-Tage lag auf der Insel (=Nusa) Lembongan, welche man mit der Fähre vom Hafen in Kuta erreicht. Tickets für Fähren können übrigens vor Ort am Hafen gekauft werden. Von der Inseln Lembongan haben wir eigenständig Tagestrips zu den anderen Inseln gemacht. Die Insel Ceningan ist durch eine große gelbe Brücke mit der Insel Lembongan verbunden, d.h. man kann mit dem Roller oder zu Fuß auf die andere Seite gehen/fahren. Die Insel Penida erreicht man mit Booten, die ebenfalls von der gelben Brücke starten. Hierbei sollte man beachten, dass ein kompletter Tag einplant werden sollte, denn die Wege zu den Aussichtspunkten auf Penida liegen mehrere Stunden mit dem Roller auseinander. Aber eins kann ich sagen: Es lohnt sich!! Das Fahren auf den Inseln ist zudem ein Abenteuer für sich, da die Straßen zum Teil noch in ziemlich schlechtem Zustand sind.

Unsere Island-Crew bestand übrigens aus folgenden Leuten: Lost LeBlanc , Wanderfullyfe and Travelfred 🙂

Wundervolle Youtube-Videos mit tollen Eindrücken von unserem Trip findet ihr hier:

  • Nusa Penida by Lost LeBlanc

  • Nusa Lembongan by Lost LeBlanc

Cafés/Restaurants: Gegessen wurde meistens auf Nusa Lembongan. Nusa Ceningan und Nusa Penida sind weniger touristisch und haben somit eine kleinere Auswahl an Restaurants. Unser einziges Mittagessen im Restaurant Sea Breeze auf Nusa Ceningan war leider nicht empfehlenswert. Von daher haben wir vor und nach den Touren viel gegessen und sind zwischendurch mit Snacks wie Nüssen etc. ausgekommen. Je nachdem wo die Unterkunft auf Lembongan liegt, wählt man zum Frühstück natürlich Cafés in der Nähe, um möglichst schnell zu den Tagestrips zu starten. Von daher habe ich keine ultimativen Tipps, aber die Cafés und Restaurants in unserer Gegend waren alle vollkommen in Ordnung und für jeden Geschmack war etwas dabei. Ich habe hier übrigens auch bedenkenlos Salat und Co. gegessen, denn die Lebensmittel werden schon seit längerem nicht mehr mit Leitungswasser gewaschen. Die Einheimischen wissen, dass wir Touris empfindliche Mägen haben und wollen ihre Kundschaft nicht vergraulen. Das gleiche gilt übrigens für Eiswürfel in Getränken ;-).

Unterkunft: Mit unserer Unterkunft Lembah Bhucarya waren wir sooo glücklich! Wir hatten dort einen von vier traditionellen Bungalows mit offenen Badezimmern und sehr freundlichen indonesischen Vermietern, die immer vor Ort waren und gut Englisch sprachen. Die Preise liegen bei 20€ pro Nacht und enthalten kein Frühstück. Gebucht haben wir unsere Unterkünfte meistens über booking.com.

Sehenswürdigkeiten: Wenn mich jemand fragt, was mich am meisten auf meiner Reise beeindruckt hat, lautet die Antwort: Der Kelingking Secret Point Beach auf Nusa Penida! Das war landschaftlich der absolute Waaahnsinn und ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Dort oben zu stehen und auf die Schöpfung der Natur zu gucken – ein atemberaubendes Erlebnis, welches man auf jeden Fall mitnehmen sollte.

Kelingking Secret Point Beach

Der Broken Beach ist eine weiterer toller Aussichtspunkt auf Nusa Penida, der seinem Namen auch bereits bei der Anfahrt alle Ehre macht: Broken Streets führen zum Broken Beach. Wie gesagt ist die ganze Tour mit dem Roller ein Abenteuer. Mehr haben wir an dem Tag leider nicht geschafft, da wir etwas zu spät gestartet sind und die Wege zwischen den Aussichtspunkten jeweils 1-2 Std auseinander liegen. Hier könnt ihr euch noch die Rückfahrt von Nusa Penida nach Nusa Lembongan angucken 🙂 .

Secret Point Huts Ceningan

Auf Nusa Ceningan sind der Secret Point Huts Ceningan und Blue Lagoon Cliff sehenswerte Aussichtspunkte. Unsere restliche Zeit haben wir auf Nusa Lembongan am schönen Mushroom Bay (toll für Sonnenuntergänge!), mit einer Manta Schnorchel Tour (leider haben wir keine Mantas gesehen) und in der Gegend rund um die gelbe Brücke verbracht.

Nusa Ceningan

Ubud

Ubud war der traditionellste und spirituellste Ort. Trotz des massigen Tourismus merkt man hier noch sehr schön die hinduistische Kultur, Kunst und religiöse Atmosphäre. In Ubud gibt es viele Tempel, man kommt dem spirituellen Leben der Balinesen näher und wird sehr freundlich behandelt. Auch wenn der Ort weit weg vom Meer liegt sollte man ca. 2 – 3 Tage des Urlaubs dafür einplanen. Ich finde es lohnt sich und man nimmt einiges an Erfahrung mit :)!

Cafés/Restaurants: Vom Essensangebot her wird man hier vor allem in der traditionellen indonesischen Küche fündig. Es gibt sehr viele Indo-Restaurants (=Warungs) und eine eher kleine Auswahl an Western-Food, Organic Cafés und Co. Das Essen hier etwas teurer als z. B. in Canggu. Da ich leider indonesisches Essen nicht gut vertrage, waren wir immer auf der Suche nach Alternativen. Eine sehr beliebte günstige Pizzeria mit Steinofen-Pizzen ist z. B. ‚Umah Pizza‘. Hier standen wir am Abend gerne 20 Min. in der Schlange, um einen Tisch zu bekommen. Das beste Eis gibt es bei Gelato Secrets mit sehr kreativen Sorten. Weitere Empfehlungen sind das hippe Earth Café und Alchemy Bali. Beide Restaurants bieten ausschließlich frische vegane oder vegetarische Speisen an.  

Unterkunft: Wir hatten insgesamt vier Nächte in Ubud – zwei Nächte im wirklich wunderschönen Resort Royal Tulip Visesa Ubud und zwei in einem einfacheren Bungalow, den ich euch lieber nicht empfehlen möchte. Ich habe zu Beginn 2 – 3 Tage geschrieben, da eine Nacht weniger auch völlig ausreichend gewesen wäre. Die ersten beiden Tage im Resort waren wie in einer Oase! Natürlich etwas teurer, aber SO traumhaft schön, spirituell und erholsam. Das Royal Tulip Visesa ist besonders traditionell gehalten. Hier wird Wert auf den eigenen biologischen Anbau von Lebensmitteln (für das Restaurant) gelegt, es gibt Reisfelder und Farmer, denen man beim Pflügen der Felder helfen kann. Des Weiteren gibt es ein großes Angebot an balinesischen Aktivitäten, z. B. Yoga, balinesische Tanzstunden, gesunde Drinks herstellen u v.m. . Wer im Urlaub Luxus gepaart mit Kultur und sportlichen Aktivitäten erleben will, ist dort genau richtig 🙂

Outdoor Badewanne in einer Pool Villa Suite

Sehenswürdigkeiten: Meine Highlights waren der bei vielen Touristen beliebte Monkey Forest und die beeindruckenden Rice Terraces. Der Monkey Forest war wirklich cool und die Affen weniger frech als an anderen Orten. Es ist möglich die Affen auf die Schultern springen zu lassen (Banane in die Hand als Lockmittel) und möglichst schnell ein Foto zu schießen. Aus eigener Erfahrung aber der Hinweis: Stellt niemals eure Tasche oder Beutel ab. Die Affen nehmen alles sofort in Besitz, drohen dann zu beißen und hauen im schlimmsten Fall damit ab. Es hat einige Minuten gedauert bis ein Mann mir helfen konnte meinen Beutel zurückzuholen. Nichtsdestotrotz ist es toll die Affen in ihrem freien Lebensraum zu beobachten und durch den großen Wald zu schlendern. Einen weiteren Tipp habe ich noch: Sprüht euch gut mit Mückenspray ein! Nirgendwo waren die Mücken so zahlreich vorhanden wie im Affenwald.

Affenwald Ubud

Affenwald Ubud

Die Tegallalang Rice Terraces sind landschaftlich ein weiteres tolles Erlebnis und eigentlich ein MUSS, wenn man auf Bali ist. Hier erlebt man die Tradition und harte Arbeit der Balinesen. Man kann die Farmer bei der Ernte beobachten und durch die zahlreichen Reis-Etagen gehen/klettern. Leider waren die Reisfelder zu unserem Zeitpunkt noch nicht reif und so sahen die sonst blühenden grünen Reisfelder eher wie braune Matschbecken aus. Aber halb so schlimm, es war trotzdem beeindruckend die Terrassen live zu erleben.

Tegallalang Rice Terraces

Eine Fahrt Richtung …

Was machen Reiseblogger am liebsten? ‚Exploren‘ und auf der Insel neue Fotospots suchen! Also sind wir mit unserer Gruppe öfters einfach mit den Rollern losgefahren, haben zuvor Wasserfälle, Strände und Wälder auf Fotos im Internet ausgesucht und in unserem Navi gespeichert. So haben wir es z. B. zu dem atemberaubenden Waterfall Nungnung Petang , abgelegenen Waldstücken und unbesiedelten Aussichtspunkten auf unserer Strecke geschafft. Losziehen und nicht wissen, wo man landet. So lernt man die Insel nochmal auf ganz neuen Wegen kennen und findet Orte abseits des Tourismus. Wichtig sind hierbei geladene Akkus und weitere Powerbanks 😉

Waterfall Nungnung Petang

⇒Weitere Orte auf unserer Reise waren Seminyak und Uluwatu als Tagesausflug. Seminyak ist toll zum Essen, Shoppen und Feiern. Hier gibt es ähnliche oder zum Teil die gleichen Cafés/Restaurants wie in Canggu. Ab und zu sind wir zum Abendessen 20-30 Min. mit dem Roller von Canggu nach Seminyak gefahren und waren z. B. bei Papito’s  Burger (neu eröffnet, dort gibt’s die BESTEN Burger überhaupt!), Da Maria oder im Ultimo Italian Restaurant essen. Alle drei Restaurants sind absolut empfehlenswert und im Da Maria wird nach dem Essen ab ca. 23 Uhr noch Party auf der hauseigenen Tanzfläche gemacht. Ansonsten habe ich nicht so viele Tipps für Seminyak, dass ich es hier extra als Ort aufführen wollte. Das Gleiche gilt für Uluwatu, wo wir nur einen Tag mit den Rollern hingefahren sind. Besonders schön fand ich in Uluwatu den kleinen Green Bowl Beach mit einer Höhle am Strand.

Green Bowl Beach, Uluwatu

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Blogpost alles noch einmal gut verschriftlichen und hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben. Einige haben mir geschrieben, dass es ab September/Oktober für sie nach Bali geht. Ich wünsche euch eine unglaublich tolle Zeit und viele atemberaubende Erlebnisse in eurem Urlaub. Danke für den täglichen Support und alle lieben Nachrichten während unserer Reise! Fühlt euch gedrückt <3